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Die Finanzkrise ist kein genereller Schrecken

Bernd M. Michael über die Schlacht zwischen Industrie und Handel über den Wert der Marke. Ein Gespräch mit der Lebensmittelzeitung vom 24. Oktober 2008

Im Mittelpunkt steht der Wertschöpfungsgedanke. Eine Volumenstrategie dagegen ist oft nur ein Fluchtweg. Echte Innovationen müssen her. Zudem müssen Sie die Unterschiede zwischen den Produkten werblich stärker in den Vordergrund rücken. Der Handel muss zur Marke werden (…). Jeder muss jetzt für sich entscheiden, ob er pro-aktiv agiert, um andere zu verdrängen. Oder ob er defensiv bleibt.

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„China kann auch Hollywood“

Interview mit der Westdeutschen Zeitung vom 20.08.2008

Die Journalisten (…) wollen ja gar nicht, dass China zu einer führenden Nation hochstilisiert wird. Sie wollen schlechte Nachrichten, weil sie den Gesetzen ihrer Branche gehorchen. Schon heute haben wir unser Wirtschaftswachstum doch den Märkten dieser Staaten zu verdanken. In den nächsten 10 Jahren werden es die Chinesen schaffen, sich mit eigenen Marken auf dem Weltmarkt zu etablieren.

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„Die Ostmarken bilden eine eigene Welt“

Über den Osten als Sonderfall und das egoistische Kaufverhalten von Konsumenten, Sächsische Zeitung vom 27. Juni 2008

70% aller Marken sind verwechselbar, weil sie zu wenig eigenständige Markensignale haben. Ein Trend zu Dachmarken zeichnet sich ab. Große Firmen stehen im globalen Wettbewerb, nicht im Naturschutzpark. Die Märkte spalten sich in zwei Segmente (…) Massenmarkt und (….) Premiummarkt.

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Business Forum “Zielgruppenkommunikation“

Hochkarätige Referenten über effiziente Kommunikation, Horizont vom 19. Juni 2008

Provokante Thesen unterhaltsam präsentiert: Bilder zum Business Forum.

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Staffelübergabe im Deutschen Marketing-Verband e.V.

 

 

Ein Beitrag von Verbände report vom 09.06.2008

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Ein Beitrag von IHK Magazin vom Juni 2008

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Ein Beitrag von TOP Magazin Frankfurt vom Juni 2008

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Von Ruhestand kann keine Rede sein

Ein Beitrag über die Generation 60plus in der Werbebranche, Horizont vom 05. Juni 2008

Das Durchschnittsalter ihrer Berufskollegen haben sie bereits vor Jahrzehnten überschritten. Dennoch sind die Auftragsbücher erfahrener Berater und Kreativer weiterhin gut gefüllt. Bernd M. Michael: “ich bin irre neugierig. Natürlich haben sich meine Prioritäten verändert. Statt Routine habe ich heute die freie Auswahl an Themen und sage auch öfter mal Nein.“

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Wie viel Push hält das Internet aus?

Veröffentlichung absatzwirtschaft online vom Juni 2008

Der berühmte Satz: „Nicht mehr ich muss zur Marke passen, sondern die Marke muss zu mir passen“ beschwört eine neue mentale Geisteshaltung des Bürgers. Besonders delikat wird das Thema im Internet. Alle drei Sekunden, so Sophos, gibt es eine neue Website für Spam. Wie, so heißt die kritische Frage, gehen die auf schnellste, zielgerichtete Information bedachten Surfer im Internet – denen Effizienz im Umgang mit ihrer Zeit alles ist – damit um, durch Push-Marketing in ihrer radikalen Zielstrebigkeit aufgehalten zu werden?

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“Mehr als die Hälfte der Marken wird verschwinden“

Bernd M. Michael über die Zukunft der Werbung, Impact Magazin, Ausgabe 06/2008

Wir werden erleben, dass zwischen 50 und 75 Prozent dieser Marken entweder verschwinden, oder sich umorientieren. Die Zahl der Monomarken wird abnehmen, jene der Dachmarken zunehmen. Es ist extrem wichtig, dass man eine zum Charisma der Marke passende, glaubwürdige und das Produkt unterstützende Person findet. Die Medienkonvergenz wird wichtiger werden, denn je nach Lebensphase einer Marke bieten die unterschiedlichen Medien unterschiedliche Vorzüge.

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„Für Discovery ist es ein Selbstläufer“

Bernd M. Michael über Klimaschutz-Sendungen als Werbeumfelder, Werben & Verkaufen vom 30. Mai 2008

Nachhaltigkeit ist ein neues Thema, mit dem die Sender noch experimentieren müssen. Es wird aber schwer sein, Reichweiten damit zu generieren. Vor allem für „Schlechte-Gewissen-Branchen“ wie Chemie, Mineralöl, Energie oder Auto sind die Umfelder interessant.

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Für Bewerber sichtbar werden

Bernd M. Michael in einem Beitrag über Employer Branding, Horizont vom 29. Mai.2008

In der Kommunikationsbranche wird Employer Branding im Kampf um Talente wichtiger. „das kann kein Ersatz für traditionelle Personalarbeit sein. Employer Branding soll langfristig einen Wettbewerbsvorteil im Personalmarkt schaffen – unabhängig von der konkreten Rekrutierung.“ Voraussetzung für eine Neupositionierung sei ein Umdenken in den Unternehmensabläufen (…).

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Fragen an den neuen Präsidenten des DMV

absatzwirtschaft, Zeitschrift für Marketing, im Interview mit Bernd M. Michael, Ausgabe Juli 2008

"(...) ich bin seit 1964 Mitglied eines Marketing-Clubs (...) und betrachte Marketing als herrliche Aufgabe. Der Umgang mit Kollegen steigert die Begeisterung und Motivation für unser Metier. Größere Intelligenz und Wissen über Marketing von der Vorstandsetage bis in die Studentenschaft kann uns helfen, im Weltmarkt weiterhin eine führende Rolle zu spielen.

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Mr. Marketing legt beim DMV los

Ein Beitrag aus absatzwirtschaft, Zeitschrift für Marketing, Ausgabe Juni 2008

Kaum gewählt, schlägt Michael erste Pflöcke ein. Die Jury des Deutschen Marketing-Preises verstärkte er mit namhaften Vertretern des Marketing. Sein Credo: "Intelligentes Marketing erhöht die Wertschöpfung der Unternehmen."

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Der Spitzel-Skandal kann der Telekom auch nutzen

Bernd M. Michael in einem Beitrag von Tina kaiser, in Die Welt vom 09.06.2008

Das Gute an deutschen Konsumenten sei, dass sie ziemlich schnell vergeben. "Das Verhältnis der Deutschen zur Telekom ist wie in einer Hass-Liebe-Ehe. Man mag sie nicht wirklich, aber es kostet viel Mühe, sich zu trennen." "Die Kunden müssen das Gefühl bekommen, dass sich ein solcher Skandal nicht wiederholt."

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"Neue Lust in reifer Schale"

Bernd M. Michael im Gespräch mit dem Magazin acquisa, Ausgabe 5/2008

Zum ersten mal gibt es in Deutschland eine Erbengeneration, der Milliardensummen an Vermögen zur Verfügung steht. So schwappt eine gigantische Kaufkraft in diese Generation hinein. Sie müssen die richtige Ansprache finden. In der Kommunikation, mit den richtigen Produkten und in den passenden Handelskanälen.

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Die wichtigsten Unternehmen

Bernd M. Michael stellt die 20 wichtigsten Düsseldorfer Unternehmen vor, Express vom 24. Mai 2008


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5 Fragen an Bernd M. Michael

ComeUnited.Com im Interview mit Bernd M. Michael am 26.05.2006

Die Märkte voraus denken und zwar aus der Sicht der Menschen und ihrer Wünsche. Im Zeichen des Turbo-Marketings ist der Regelbruch ein probates Mittel um sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Kreativität ist der essentielle Bestandteil erfolgreichen Marketings. Totale interaktive Kommunikation. Der Mensch wird mehr denn je selbst bestimmen, was er wie und wo hören und sehen will.

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Bernd M. Michael ist neuer Präsident des Deutschen Marketing-Verbands

 

 

Ein Beitrag von Deutscher Marketing-Verband vom 28.04.2008

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Ein Beitrag von horizont.net vom 28.04.2008

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Ein Beitrag von wuv.de vom 28.04.2008

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Ein Beitrag von new business vom 23.04.2008

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Bernd M. Michael wird Mitglied in der Hall of Fame

 

 

Ein Beitrag von horizont.net vom 23.04.2008

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Ein Beitrag von wuv.de vom 23.04.2008

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Ein Beitrag von new business vom 23.04.2008

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Urgestein der Werberszene wird Mitglied der Hall of Fame

Ein Beitrag von Manfred Engeser für die wiwo.de vom 23.04.2008

„Bernd Michael hat die Agentur Grey zu dem geformt, was sie heute darstellt und sich als Schöpfer des Social Effie um die Branche verdient gemacht“, sagt Roland Tichy, Chefredakteur der WirtschaftsWoche und Vorsitzender der Hall-of-Fame-Jury. „Er ist der Mister Marke unter den deutschen Werbern.“

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Mehr Praxis, bessere Chancen

Bernd M. Michael in einem Beitrag von Ute Rasch in der NRZ vom 15.04.2008

Dass viele Akademiker in schlecht oder gar nicht bezahlten Jobs hingehalten werden, liege häufig daran, dass sie erst nach ihrem Studium und nicht schon währenddessen Praktika absolvieren. „Meine Themen kommen aus den Überschriften der Tageszeitungen.“ Später im Beruf wird Praxis dieser Art einen Vorsprung bringen (…).

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If you cannot beat them, join them

Veröffentlichung absatzwirtschaft online vom April 2008

Die Brüsseler Behörde also als Retter schutzloser, alleingelassener Bürger. In einem Dschungel raffiniert verführender Kommunikation. Statt sich ständig auf der Anklagebank wiederzufinden, gilt es pro-aktiv zu werden (…).Der aktuelle Strategie-Wechsel von McDonald’s, der die aufkeimende Diskussion um Übergewichtigkeit abfängt, ist ein gelungenes Beispiel. Der gemeinsame Nenner ist „soziale Kompetenz“, der sich beide Seiten verpflichtet fühlen.

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Die Verpackung wirkt wahre Wunder

Bernd M. Michael in einem Beitrag von Ingo Reich und Katrin Bialek im Handelsblatt, April 2008

„Die Produktverpackung wird oft vernachlässigt …“. Meistens sei die Technik für die Verpackung zuständig und nicht die Marketing-Abteilung. „Die Verpackung wird das Opfer der Controller und Rechner.“ Marketingentscheider können das Thema Verpackung aus vier Blickwinkeln betrachten: Aufmerksamkeit, Covenience, Geschenk, neue Produktformel.

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Stadtmarketing: „Der Wettbewerb wird härter“

Interview mit der Süddeutschen Zeitung (hier: sueddeutsche.de) vom 11.03.2008

Eine Stadt muss wie eine Marke ein Image haben, und der Claim sollte das transportieren - nach außen und innen. Ein Slogan sollte nie Selbstverständlichkeiten ausdrücken. Der Wettbewerb der Städte untereinander wird dramatisch wachsen.

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„Gestern“ ist heute wieder chic

persönlich – Die Zeitschrift für Unternehmensführung, Marketing und Kommunikation, Januar/Februar 2008

Traditionsmarken haben über Jahrzehnte bewiesen, dass sie für Kontinuität und Beständigkeit stehen. Und diese Werte faszinieren in unserer heutigen, eher unberechenbaren und unsteten Zeit. Die komplette Palette (der Bausteine für Markenführung der Traditionsmarken) verbirgt sich hinter dem Begriff „Mystique Marketing“.

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„Gestern“ ist heute wieder chic

Veröffentlichung absatzwirtschaft online vom Februar 2008


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Wird der Regelbruch zur Normalität?

Fischer`s Archiv 01/‘08

Wer zweistellige Zuwächse in rückläufigen oder stagnierenden Märkten schafft, muss irgendetwas anders machen. Ein Signal, das der nächsten Marketinggeneration den Mut gibt, wieder mehr Mut zu haben. Der Zeitgeist war zu lange auf halten und sichern ausgerichtet. Das Erspüren, was das Publikum will, ist die Kernidee des Marketings. Der Konsument ist „maßlos“ geworden und es ist höchste Zeit, sich daran zu gewöhnen und darauf zu reagieren.

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Lassen Sie sich nicht verführen

Bernd M. Michael in einem Beitrag von Bijan Peymani im Magazin acquisa, Ausgabe 1/2008

„Die Mehrzahl heutiger Konzepte arbeitet mit generischen Begriffen.“ Die Austauschbarkeit bei den Produkten nimmt zu, die Kernbotschaften wandern von den Hard- zu den Soft-Facts. „Der Point of difference wird auf dem Schlachtfeld kreativer Serviceideen geschlagen.“

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Helden gesucht!

Bernd M. Michael über Sport-Marketing im Magazin Sponsors, Ausgabe 01/2008

Uns fehlen die Helden! Die Olympiade 2008 wird unter der Zeitverschiebung leiden und sicher Olympiasieger mit ganz unaussprechlichen asiatischen Namen produzieren. Im Sportbusiness heißt es nun mehr denn je, Marketing der Persönlichkeiten zu betreiben.

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In Schönheit sterben

Bernd M. Michael in einem Beitrag von Mirjam Müller in der Zeitschrift Internet World BUSINESS vom 7. Januar 2008

“Die Luxusmarken haben das Gefühl, ihre Online-Auftritte seien noch nicht wichtig. Hier schätzen viele Firmen die Lage falsch ein. Wichtig wäre es, über die Inszenierung von Drama und Spannung die Einzigartigkeit, Mystik, Historie und Wertigkeit der Produkte und der Marke zu transportieren. Dabei ist Vorsicht geboten, denn der Auftritt darf keinesfalls peinlich wirken und damit die Marke trivialisieren.“

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Ehreneffie für Bernd M. Michael

WELT ONLINE vom 14.10.2007

Einen Effie für besondere Verdienste erhielt der ehemalige Chef des Werbenetworks Grey, Bernd M. Michael.

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Multitasking im Unruhestand

clap - Das Magazin für Neugierige, Eitle und Schadenfrohe, 11/07

Rente mit 67? "Ich komme gerade aus China, da hab ich mir mal angesehen, wie weit die sind, in Sachen Neue Medien." Wer hier im Auto sitze, der sehne das nächste Rotlicht geradezu herbei, um dann über Handy und Bluetooth Verbindung mit den dortigen Werbeflächen zu schaffen (...).

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Gesucht: Neue Vermarktungsideen

Die Welt vom 27.10.2007

Die Stadt hat alles – als Marke muss sie sich noch etablieren. Bernd M. Michael über Düsseldorf auf dem Weg zur Marke.

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Sprengt Apple die Gesetze der Markenführung?

Veröffentlichung absatzwirtschaft online vom Oktober 2007

Einer dieser neuen Trends war im letzten Jahrzehnt der Ausbau von Mono-Marken zu Dachmarken. Der viel zitierte Satz „Es gibt über 50 000 Marken, obwohl die Menschen nur einen Wortschatz zwischen 3 000 bis 5 000 Wörter haben“ wurde zur Stunde der Wahrheit für den Expansionsraum der Monomarke. Der jüngste Schritt der Marke Apple zum iPhone ist ein weiterer mutiger Schritt, der aufzeigt, wie weit eine Dachmarke tragen kann.
Damit beschreitet die Marke Apple Wege, die den Spielraum von Kernkompetenzen neu interpretieren. Und vielleicht werden wir Zeuge einer neuen Dimension in der Markenführung.

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Günstig teuer einkaufen

Veröffentlichung in Focus 39/2007

Sie (…) drücken den Preis und schämen sich nicht dafür. „Wir haben es (…) schließlich nicht vom Ausgeben, sondern vom Behalten.“ Sage und schreibe 50% aller Textil- und Elektronikartikel gingen 2006 nach Angaben der GfK preisreduziert über den Ladentisch. Gekauft wird am liebsten, wenn mit dem Produkt ein Jagderlebnis verbunden ist.

Bernd M. Michael auf einem Streifzug durch die Welt der Smart Shopper.

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Evonik findet keine Freunde

WELT ONLINE vom 16.09.2007

Die RAG will die Geschäftsfelder Chemie, Energie und Immobilien unter dem Namen Evonik Industries an die Börse bringen. Unter Werbe-Fachleuten findet die Kreation keinen großen Beifall. Eine Umfrage mit Beitrag von Bernd M. Michael.

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Verkaufe Dich selbst!

Bernd M. Michael in einem Beitrag von Sebastian Matthes für WirtschaftsWoche 37 vom 27.08.2007

Sieben virale Strategien für mehr Erfolg im Job. Je häufiger Ihr Name auftaucht, desto eher werden wieder Seminarveranstalter auf Sie aufmerksam und laden Sie als Redner ein. Man wird sich an Sie erinnern, wenn Sie Themen weiterdenken.

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Beflüüügelt zum Kultgetränk

Bernd M. Michael über Red Bull in der Zeitschrift espace (Schweiz) vom 14.07.2007

„Red Bull? Das war ein kühnes Unterfangen. Dass damals Dietrich Mateschitz mit einer weiteren total unbekannten Limonade gegen Coca-Cola und Pepsi antreten wollte, sichert ihm mindestens 5 Punkte für Mut. Der Slogan ist genial. Red Bull st kein Durstlöscher, sondern eine Art Champagner unter den Limonaden. Der Staat hat für Red Bull (…) quasi unfreiwillig Propaganda gemacht.“

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Zukunft oder „Viel Lärm um nichts“?

Veröffentlichung von absatzwirtschaft online vom Juli 2007

Werbe- und Marketing-Fachpresse stürzen sich mit Inbrunst auf alles, was nur im Entferntesten mit Internet zu tun hat: von Web 1.0 zu Web 2.0 und neuerdings sogar Web 3.0 – was immer sich dahinter verbergen mag. „Für die junge Generation gilt: was nicht im Internet zu finden ist, existiert überhaupt nicht!“ Online Werbung muss ins Zentrum der Markenführung rücken. Vom „Kinderzimmer“ ins „Wohnzimmer“ des Marken-Hauses. Ist „user generated“ ein Wert? Eine sorgfältig geplante Vernetzung von „classical“ und „new“ media wird die nächsten Jahre bestimmen.

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Alternative Sandkastenspiele

Bernd M. Michael in einem Beitrag von Bettina Blass für handelsblatt.com vom 31.07.2007

Wer kostenlos telefonieren will, muss dabei (…) Werbung ansehen. Und so wirbt Germanwings auf www.peterzahlt.de bereits „mit emotionalisierender Videowerbung in enger Anlehnung an unsere TV-Spots“, berichtet Marketingmanager Gunnar Möller von Germanwings. Für die Unternehmen scheint sich das zu lohnen. Germanwings steckt einen zweistelligen Prozentsatz des Gesamtwerbebudgets in den Online-Markt – mit steigender Tendenz. Markenexperte Bernd M. Michael (…) nennt diese Werbeexperimente der Unternehmen „alternative Sandkastenspiele“.

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Bernd M. Michael und 12snap

handelsblatt.com

In Kooperation mit Bernd M. Michael vollziehen Dr. Michael Birkel, Bernd Muehlfriedel sowie Stefanie Krebs den Management Buy-Out der Mobile Marketing Agentur 12snap.

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Bernd M. Michael und 12snap

Werben & Verkaufen 16/2007

In Kooperation mit Bernd M. Michael vollziehen Dr. Michael Birkel, Bernd Muehlfriedel sowie Stefanie Krebs den Management Buy-Out der Mobile Marketing Agentur 12snap.

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Pioniere aus dem Reich der Mitte

Werben & Verkaufen 20/2007

Bernd M. Michael, Strategic Advisor der Grey Group, über chinesische Marken, ihre Charakteristika und kulturell bedingte Unterschiede der Markenführung.

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Wer zu spät kommt, dem hilft auch viel Geld wenig

Veröffentlichung absatzwirtschaft online vom März 2007

Es gab und gibt in Deutschland einen Markt, der jahrzehntelang wie ein Naturschutzpark agieren durfte: Der Arzneimittel-Markt. War doch das Schlaraffenland Pharma ein blitzsauberes Geschäft, dem man nachsagte, dass es bei der Preiskalkulation der Medikamente als erstes den „notwendigen“ Gewinn festlegte –dann kamen die Produkt-, Vertriebs- und Verwaltungskosten hinzu und ergaben den endgültigen Abgabepreis. Aber nun der Blick nach vorne: Mit der ersten Filiale von Doc Morris scheint ein weiterer Fels in der Brandung abzubröckeln. Am Anfang stehen die „Wants and Needs“ der Menschen. Und dann gelten nicht nur neue Regeln, die höheres Marketing-Investment erfordern, sondern es werden sich eine Menge neuer Teilnehmer in diesem Markt melden und eingreifen, die bereits über hohes Marketing Know how und aggressiv-creatives Verkaufstalent verfügen. Gebraucht werden erfahrene Spezialisten, die wissen, dass Märkte in Zukunft vom Konsumenten diktiert werden und weniger von Herstellern. 

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Welt ONLINE - Wann wird 4711 verduften?

Welt ONLINE vom 18.03.2007

Viele Firmen vermarkten ihre Produkte schlecht. Der ehemalige Chef der Werbeagentur GREY sagt voraus, dass von 50.000 deutschen Marken in zehn Jahren nur noch 20.000 übrig sein werden.

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Corporate Social Responsibility

Der schmale Grat zwischen Authentizität und Marketingstrategie

Corporate Social Responsibility (CSR) heißt das Mantra, das viele Unternehmen derzeit murmeln. Ihr Credo: Wer in nachhaltiges Wirtschaften investiert, sich gesellschaftlich engagiert und clever kommuniziert, ist mannifach gut beraten. Doch Vorsicht: Auf dem Weg zum "Gutunternehmen" lauern Gefahren.

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Auch übernächtigt ein Vorbild

Bernd M. Michael über Beckenbauer

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"Damals wurde weniger zu Tode getestet"

textintern vom 23.02.2007

Gespräch mit Bernd M. Michael über 40 Jahre Werbegeschehen in Deutschland

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Die erhöhte Mehrwertsteuer – ein hilfreicher Schreck

Veröffentlichung von absatzwirtschaft online vom Februar 2007

Kaum haben wir wieder Lust am Einkaufen, schon zerschmettert die böse Mehrwertsteuer das ganze Jahr 2007. Gut gebrüllt, Löwe. Aber eben falsch gebrüllt. Aus der Zitrone wurde eine Limonade gemacht! Aus der Bedrohung ein Angebot. Die Marketing-Experten drehten den Spieß um: Aus dem Nachteil wurde ein Vorteil. Mit Offerten wie diesen „Die Mehrwertsteuer fällt aus“. An die Stelle der Talfahrt trat im Januar die fröhliche „Wir sparen Steuer“-Jagd. Gearbeitet wird nicht mit dem absoluten Preis, sondern mit der Ersparnis, dem Preisabschlag, dem Sonderrabatt. Wir kommen von einer Welt der absoluten Preisgestaltung zu einer Welt der relativen Preisgestaltung. Der Eindruck hoher Rabattierung ist wichtiger geworden als der absolute Preis.

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"Wir reden wie die Masse"

Interview mit der Süddeutschen Zeitung vom 17.05.2006

Werber Bernd M. Michael erklärt, warum die meisten WM-Kampagnen so unglaublich einfältig sind: Deutschland erleidet vor der Fußball-WM den Reklame-Overkill, Schuld an abgelutschten Kampagnen seien aber keineswegs einfallslose Kreative, sagt Bernd M. Michael, Geschäftsführer von Deutschlands zweitgrößter Werbeagentur Grey. „Wenn wir Massenware verkaufen, reden wir wie die Masse", sagt Michael im Interview mit der SZ.

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Wann verdrängt Online die klassische Werbung?

Veröffentlichung von absatzwirtschaft online vom Juli 2006

Die Rollenverteilung der Medien wird neu definiert, weil die führenden Marken bei den Kriterien Bekanntheitsgrad, Sympathie und Image-Profil ein ähnlich hohes Niveau ausweisen. Massen-Kommunikation und Individual-Kommunikation stehen sich kritisch gegenüber. Die neueste Zahl sagt, dass 70 Prozent der Menschen mit hoher Kaufkraft Internet und Mobile Phone intensiv nutzen. Wenn die Creativen nicht schnellstens die neuen Technologien verinnerlichen, praktizieren, creativ umsetzen und lieben lernen, gefährden sie ihren Job. Wir stehen vor einem Zeitalter des partizipatorischen Medien-Konsums: Der Konsument macht das Produkt. Die Überschrift heißt: Nicht ich muss zur Marke passen. Die Marke muss zu mir passen. Wir steuern auf ein zugegeben etwas teureres „Ich Ich Ich-Marketing“ zu. Mit neuen Spielregeln. Mit neuen creativen Herausforderungen.

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Retro Trends: Aus Alt mach' Neu

food-service 02/2007

Zum Thema "Deutsche Küche" gibt es Fragen an Trend-Experten.

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Gesucht: Die neue Offenheit

Veröffentlichung von absatzwirtschaft online vom Februar 2007

Schlagzeilen wie „Korruption, Betrug, Selbstbegünstigung, Untreue, Sex-Skandale etc.“ bringen Manager und Unternehmen in einen Ruf, der allen schadet. Das Marken-profil erhält unverschuldet heftige Beulen, obwohl alle Marketing-Faktoren und die markenpflegende Kommunikation jahrelang tadellose Arbeit geleistet haben. Aus Reagieren sollte Agieren werden. Eine – um es in ein Schlagwort zu gießen: „Strategie der neuen Offenheit“. Vertrauen schafft Guthaben. Vertrauens-Vorschuss ist ein Konto, das heute noch selten professionell aufgebaut und kontinuierlich gepflegt wird.  Agieren ist angesagt. Prävention statt Reaktion. Offenheit als Geschäftsprinzip – und nicht nur für den äußersten Fall. Pro-aktives Management der Offenheit als Programm.

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Mit dem Charme der Nostalgie

Horinzont 7/2007

"Wir neigen dazu, die Vergangenheit zu verklären"
Bernd M. Michael, Strategic Advisor bei der Grey Global Group, über die Chancen für Marken-Comebacks

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Ist jetzt Konjunktur für Regelbrüche?

Veröffentlichung absatzwirtschaft online vom April 2006

Wer zweistellige Zuwächse in rückläufigen oder stagnierenden Märkten schafft, muss irgendetwas anders machen. Oder hätten Sie vor 10 Jahren darauf gewettet, dass die größte Computer-Zeitschrift Deutschlands ‚Computer Bild’ sein wird? Die Mentalität ‚Risiko vermeiden’ hat das Marketing gelähmt. Der Marketing Controller wurde zum Chef und statt ‚genial’ wurde alles nur noch ‚richtig’ gemacht. Das Erspüren, was das Publikum will, ist die Kernidee des Marketings. Der Konsument ist ‚maßlos’ geworden und es ist höchste Zeit, sich daran zu gewöhnen und darauf zu reagieren. Marketing ist eine schöpferische Disziplin und keine administrative. Die Lust am Regelbruch führt auch zur Lust am Kauf.

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Shopper Marketing

Veröffentlichung absatzwirtschaft online vom Februar 2006

"Shopper Marketing" trifft die Grundidee des Marketings: Consumer Insights als Frühwarnsystem. Das Kampfmittel Preis allein hat seine Grenzen erreicht. Rückbesinnung auf intelligentes kaufmännisches Verhalten.
„Was nichts kostet, ist nichts Wert“. Rückkehr zu mehr Wertigkeit. Shopper Marketing reagiert nicht, Shopper Marketing agiert.
Das Marketing steht vor einem mentalen Wandel: Brauchbar ist nur noch, was ordentliche Wertschöpfung schafft.

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Die aktuellen Werkbuch-Updates

 

 

Modul 6.1 Werkbuch M wie Marke

Bernd M. Michael: Warum ignoriert das Marketing die reichste Generation aller Zeiten: die 50plus Generation?

· Das Jahr 2030: Eine Vision
· Die reichste Generation aller Zeiten: Die Generation 50plus
· Die zentrale Werbebotschaft: Zurück zur Mitte
· 12 Regeln für erfolgreiche 50plus-Kommunikation
· Der Handel und die Generation 50plus
· Die neue Wertewelt der Generation 50plus
· Die Konsumwelt der Master Consumers
· Wie man die „Neue Lust in reifer Schale” weckt
· Beispiele für erfolgreiches 50plus-Marketing

 

Modul_6_1

Modul 8.6 Werkbuch M wie Marke

Bernd M. Michael: Packung als Flagge der Marke

· Verpackung als Erfolgsfaktor in der Markenkommunikation
· Packungsdesign im Bauplan der Markenarchitektur
· Designentwicklung auf kritischem Pfad
· Value Positionierung über die Packung als Marke
· Einzigartigkeit des Packaging als Basis für die kompetetive Substanz der Marke
· Fallbeispiele: Packungsentwicklung zwischen Innovation und Kontinuität der   Marken

 

Modul_8_6

Modul 7.6 Werkbuch M wie Marke

Bernd M. Michael: „Just-in-Time“-Markenführung

· Markenwert ist wichtiger Treiber der Unternehmens-Wertschöpfung.
· Lebenszyklen und Lebenskurven werden durch eine langfristige Markenevolution   abgelöst.
· Die gegensätzlichen Erfolgsfaktoren der Markenführung, Kontinuität und
  Zeitgeist-Dynamik müssen strategisch wirksam ausbalanciert werden.
· Markenevolution ist als Management-Prozess unter Rückgriff auf bewährte
  Marketing-Tools beherrschbar.
· Die Instrumente müssen präzise auf die Lebensphase der Marke abgestimmt sein.
· Kommunikation muss Kontinuität und Zeitgeist-Dynamik in Brand Power   umwandeln: Just in Time.
· Herstellermarken existieren durch wahrgenommene rationale und emotionale   Andersartigkeit, die permanent spürbar gehalten werden muss.
· Je höher ihr Abstand zum Wettbewerb erlebt wird, umso erfolgreicher werden   die Investitionen in die Marke langfristig verzinst.

 

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